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Tupac Amaru Shakur

 

Tupac Shakur wuchs als Sohn von Afeni Shakur in schwierigen Verhältnissen auf. Seinen leiblichen Vater lernte er nicht kennen. Sein Stiefvater, Dr. Mutulu Shakur – Bruder der Bürgerrechtlerin Assata ShakurBlack-Panther-Bewegung, welcher der Rap-Musiker den Namen Tupac Amaru verdankt – eine Anspielung auf einen Freiheitskämpfer der Inka-Zeit. und Vater von Tupacs Halbschwester – wurde nach einem Banküberfall zu 60 Jahren Haft verurteilt. Den Großteil seiner Jugend verbrachte Shakur mit seiner Mutter und seiner Halbschwester in ständig wechselnden Unterkünften in New York. Seine Eltern waren Anhänger der

1986 zog Afeni Shakur mit ihren Kindern nach Baltimore, Maryland in eine zum Großteil weiße, bürgerlich geprägte Nachbarschaft. Dort besuchte Shakur die Baltimore School for the Arts. Er belegte Kurse in Literatur und Ballett, las viel und spielte Theater. Gleichzeitig fing er an zu rappen. Obwohl er seiner sozialen Herkunft wegen ein Außenseiter war, bezeichnete er später bei vielen Gelegenheiten die Jahre in Baltimore als die glücklichsten seines Lebens; er sah sich gegenüber den anderen Jugendlichen in seiner Nachbarschaft als vom Schicksal privilegiert und erkannte die Bedeutung von Bildung. Im Jahre 1988 zog seine Mutter jedoch zwecks Arbeitssuche an die Westküste und ließ sich dort in Marin City, Kalifornien nieder. Damit entwurzelte sie den nach einer Vaterfigur suchenden Shakur ein weiteres Mal. Tupac selbst sah den Umzug und seinen damit verbundenen Schulabbruch rückblickend als entscheidenden Punkt „where I got off track“ („an dem ich auf die schiefe Bahn geriet“.

In den Ghettos von Oakland schaute er zu den erfolgreichen ZuhälternDrogenhändlern seines Viertels auf und versuchte sich schließlich selbst im Drogenhandel. Gleichzeitig aber kam er mit Leuten aus dem Musikgeschäft zusammen, die ihm zu einem losen Engagement als Roadie, Tänzer und schließlich auch Rapper bei der Rapgruppe Digital Underground verhalfen. Mit einem Auftritt in dem Digital-Underground-Titel „Same Song“ machte er auf sich aufmerksam und erhielt seinen ersten Soloplattenvertrag bei der Firma Interscope Records. 1991 veröffentlichte Tupac Shakur sein erstes Album 2Pacalypse Now. Zwei Jahre später folgte Strictly 4 My N.I.G.G.A.Z. Neben der Musik trat Shakur in einer Reihe von Filmen auf. und

Wiederholte Gewaltdelikte brachten ihm zudem eine Reihe von Gerichtsverfahren ein. Auf der anderen Seite war Shakur sozial engagiert – er richtete z. B. ein Sorgentelefon für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche ein.

Shakur, der sich in Anspielung auf den berühmten florentinischenStaatstheoretiker des 15. Jahrhunderts, Niccolò Machiavelli, Makaveli nannte, geriet in eine Reihe gewalttätiger Auseinandersetzungen. 1994 wurde er angeschossen, als er sich mit Christopher Wallace – besser bekannt als „The Notorious B.I.G.“ – und Sean Combs alias Puff Daddy in den Time Square's Quad Recording Studios von New York traf, um einen neuen Titel einzuspielen. Er wurde von fünf Schüssen getroffen, einer davon traf ihn am Kopf. Er überlebte den Angriff und beschuldigte Combs und Wallace für das Attentat, was der Beginn der sog. East Coast vs. West Coast-Fehde wurde. Im Jahr 1995 wurde Shakur wegen sexueller Belästigung zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt, er verbüßte jedoch nur elfeinhalb Monate, da er vom Chef des Labels Death Row Records, Suge Knight, für 1,4 Mio. US-Dollar Kaution ausgelöst wurde. Im Gefängnis schrieb Shakur das Drehbuch Live 2 Tell, das vom Ausstieg eines Drogenkönigs erzählt. Die Dreharbeiten zum Film sollen angeblich März 2006 beginnen und von seiner Mutter als Produzentin überwacht werden.

Tupac Shakur wurde am 7. September 1996 erneut angeschossen, am 13. September erlag er den Schussverletzungen. An einer roten Ampel Ecke East Flamingo Road/Koval Lane fielen Schüsse auf den schwarzen BMWSuge Knight erlitt einen Streifschuss am Kopf. 750i, in dem sich der Rapper befand. Vier Kugeln durchschlugen die Reifen, fünf die Beifahrertür und drei Projektile zerschlugen die Fensterscheiben. Die Kugeln trafen Shakur in die Brust und zerrissen seine Herz-Lungen-Arterie, eine Kugel ging durch die rechte Hüfte in den Unterleib, die zweite in die linke Hand. Der ebenfalls sich im Wagen befindende

Bis heute ist der Mord ungeklärt. Orlando Anderson, der als Hauptverdächtiger galt, wurde am 29. Mai 1998 in Los Angeles erschossen. Er war vor der Tat von einer Gruppe um Shakur zusammengeschlagen worden, weil er ein Mitglied des Labels Death Row Records ausgeraubt haben soll. Dies wurde als Motiv vermutet. Die Körperverletzung war von Überwachungskameras aufgezeichnet worden und führte später zu empfindlichen Strafen für Mitglieder der Gruppe. Die Täterschaft Andersons und die Frage, ob tatsächlich Rache sein Motiv für die tödlichen Schüsse gewesen sein könnte, bleibt offen. Der einzige Zeuge, der den Attentäter beschreiben konnte, war Shakurs Cousin Yafeu Fula, Mitglied der Outlawz (als Yaki Kadafi). Fula starb jedoch im November 1996 an den Folgen eines Kopfschusses. Zwei Jugendliche wurden festgenommen und gestanden den Mord.

 

 

50Cent ( Curtes Jackson) 

 

Curtis Jackson wuchs im Viertel South Jamaica des New Yorker Stadtteils Queens in ärmlichen Verhältnissen auf. Seinen Vater kannte er nicht, seine Mutter wurde in ihrem Haus ermordet. Unbekannte waren in ihr Haus eingedrungen und drehten den Gashahn auf, während sie schlief, so dass sie an dem Gas erstickte. Jackson war erst acht Jahre alt. Nach ihrem Tod lebte Jackson bei seinen Großeltern. Da er bereits durch seine Mutter Verbindungen zum Drogengeschäft gehabt hatte, handelte er bereits als 12-Jähriger mit Drogen und verbüßte mehrere kurze Gefängnisstrafen, die erste große Strafe bekam er mit 18 Jahren.

Den Namen 50 Cent übernahm Jackson von einem in den 80er Jahren aktiven Gangster namens Kelvin Martin. Kelvin Martin war damals bekannt für Raubüberfälle und Schießereien. Jackson wählte diesen Namen, da er, nach eigenen Worten, all das verkörpert, was Kelvin in den 80ern war. Den Handel mit Drogen gab er nach eigener Aussage erst auf, als er erkannte, dass ihm das Rap-Geschäft mehr Geld brachte.

Entdeckt wurde er vom inzwischen verstorbenen Jam Master Jay (Run DMC), der ihn für sein Label unter Vertrag nahm. Nachdem sich der Plattenvertrag bei Jam Master als unproduktiv erwiesen hatte, wechselte er zu Columbia Records. Dort entstand das Debütalbum Power of the Dollar. Bevor es veröffentlicht werden konnte, stachen Unbekannte Jackson vor einem Tonstudio nieder. Bei einer Schießerei am 24. Mai 2000 vor dem Haus seiner Großeltern trafen ihn neun Kugeln. Einige davon in den Hals. Seine Plattenfirma löste den Vertrag auf, um weitere Negativpresse zu vermeiden, und verschob die Veröffentlichung des Albums auf unbestimmte Zeit. Einige der für dieses Album bestimmten Stücke sind auf der 2002 veröffentlichten CD Guess who’s back zu hören.

Nach seiner Rückkehr in das Drogenmilieu, aus dem er gekommen war, wurde Jackson zum zweiten Mal entdeckt: Eminem erklärte in einem Radiointerview, 50 Cent sei sein derzeitiger „Lieblingsfucker“. Wenig später stand Jackson bei dem eigens zu diesem Zweck von Eminem und Dr. Dre gegründeten Label Shady/Aftermath unter Vertrag. Laut eigenen Aussagen sind Dr. Dre und Eminem die einzigen Personen vor denen Jackson großen Respekt hat.

Sein 2003 veröffentlichtes Album Get Rich or Die Tryin’ war in den USA mit 6,5 Millionen verkauften Kopien das erfolgreichste Album des Jahres. Weltweit verkauften sich ca. elf Millionen Exemplare. In einem Fernsehinterview verriet Jackson, dass sein Lieblingstitel „Many Men“ ist. Mit diesem Lied könne er sich identifizieren, da viele Menschen ihn hassen würden, ihn töten wollten und dass das Leben im Ghetto sehr schwer sei. Am 8. März 2005 kam das dritte Album The Massacre in den Handel, das in zahlreichen Ländern Platz 1 der Albumhitparaden erreichte. Am 1. April 2005 gelang es 50 Cent, vier Singles in der US-amerikanischen Billboard-Hitparade zu platzieren: Candy Shop auf Platz 1, Hate it or love it auf Platz 26, Disco Inferno auf Platz 46 und How we do (The Game feat. 50 Cent) auf Platz 101.

Im Sommer 2005 drehte 50 Cent einen autobiografischen Film, der sein Leben und seinen Werdegang zeigen soll. Dieser heißt wie sein bisher bestverkauftes Album Get Rich Or Die Tryin’. Die Dreharbeiten fanden in Kanada statt. Die Werbung für den Film wurde kontrovers diskutiert, da sie das Tragen von Schusswaffen verherrliche. Jacksons Film wurde in Deutschland am 12. Januar 2006 in den Kinos veröffentlicht, das dazugehörige Album war seit dem 15. November 2005 erhältlich. Die Kritiken zum Film waren überwiegend negativ.

Jackson ist der Gründer der Rap-Gruppe G-Unit, die seit seinem Durchbruch als Solokünstler in den Mittelpunkt des Interesses gerückt ist. 2004 erschienen von dieser Gruppierung das gemeinsame Werk Beg For Mercy, Lloyd Banks Debütalbum The Hunger For More und Young BucksStraight Outta Cashville. Die Alben erreichten hohe Verkaufszahlen. Im Jahr 2005 wurde The Documentary veröffentlicht, das erste Album des Rappers The Game. Dieser war ebenfalls ein Mitglied der G-Unit, wurde aber nach einigem Hin und Her von Jackson der Gruppe verwiesen. Einziges weibliches Mitglied der G-Unit ist die R&B-Sängerin Olivia. Im August 2005 veröffentlichte das – bis vor kurzem noch inhaftierte – G-Unit-Mitglied Tony Yayo sein Debütalbum Thoughts Of A Predicate Felon. Jackson hat außerdem die G-Unit ausgeweitet, indem er Mase, Mobb Deep, Spider Loc und MOP bei der G-Unit Records unter Vertrag

 

DMX 

 

Seine Kindheit erlebte Earl Simmons in der Stadt Yonkers, wo er bei seiner Großmutter aufwuchs. Früher in der Schule wurde er oft von seinen Mitschülern geärgert, aufgrund seiner Armut, damals war sein einziger Freund ein American Pitbull Terrier, namens Boomer. Da sein Hund überfahren wurde, hat er sich später den Schriftzug „One Love Boomer“ auf seinen Rücken tätowieren lassen. Seitdem liebt er Hunde über alles. Seinen späteren Künstlernamen DMX nahm er von der DMX digital sound machine und wurde unter diesem Namen auch zu einem lokal bekannten DJ. Durch den Gewinn des Unsigned Hype Awards des Magazins The SourceBorn Looser wurde er auch landesweit bekannt. Diese Single floppte aber. Nun gehört er einer Rap Crew, den Ruff Ryders und seine Debüt-Single an.

Sein Debüt-Album It's Dark and Hell is Hot kam 1998 auf den Markt und wurde zu einem großen Erfolg. Später erschienen die Alben Flesh Of My Flesh Blood Of My Blood (1998), ...And Then There Was X (1999), The Great Depression (2001) und sein fünftes Album Grand Champ (2003), bei dessen Veröffentlichung er sein Karriereende als Musiker ankündigte. Am 25. Juli 2005 jedoch, kündigte er ein neues Album an, welches nun auf Sommer 2006 verschoben wurde. 2006 nennt er Year of the Dog...Again, denn dieses Jahr möchte er der Welt zeigen wer der Beste ist. Er führte jahrelang mit seinen Ruff Ryders die Rapszene und nun holt er sie sich zurück. „The Rap-Industry is fucked up!“ , meinte er. Er will auch wieder auf die Spitze der BillboardCharts (Bisher schaffte er es mit jedem Album auf Platz Eins!). Seine erste Single heißt Lord Give me a Sign. Sein neues Album Year of the Dog...Again ist am 1. August 2006 erschienen. Seit Neuestem ändert er nun sein bisheriges Pseudonym „DMX“ in „The Dog“ um. Er meint, dass sein dunkles Kapitel vorüber ist und er sich nun auf dem Weg zu Gott befindet. DMX (DarkMan X) ist zu „dunkel




Eminem

 

Marshall Bruce Mathers III. wuchs in der Autostadt Detroit in der Vorstadtgemeinde Warren in einem Umfeld auf, in dem überwiegend Afro-Amerikaner lebten. Sein Vater, Marshall Bruce Mathers II., heiratete 1972 Deborah "Debbie" Briggs. Er verließ die Familie, als Eminem erst drei Monate alt war. Seine Mutter, die bei der Geburt erst 17 Jahre alt war, war nach Aussage Eminems drogenabhängig und schlug ihn oft. Sein Onkel Ronnie, der nur wenige Monate älter war, begeisterte ihn für den Rap. Vor allem die Beastie Boys und N.W.A. wurden zu seinen musikalischen Idolen. Im Alter von 15 Jahren lernte er Kimberly Ann Scott (genannt Kim) kennen.

Ab 1988 schrieb er selbst seine ersten Raptexte und begann in Clubs von Detroit aufzutreten. Langanhaltende Freundschaften konnte Marshall in seiner Jugend kaum schließen, da er häufig umzog und die Schule wechseln musste. 1991 erschoss sich sein Onkel Ronnie während eines Einbruchs mit einer abgesägten Schrotflinte. Dieser tragische Vorfall prägte Eminem sehr, da sein Onkel ein Vorbild, Vaterersatz und Freund zugleich für ihn war.

Seit 1995 nennt er sich Eminem, nach seinen Initialen M und M (im Englischen "em 'n em" ausgesprochen). Die frühere Bezeichnung M&M gab er auf, um Probleme mit Mars Inc., dem Hersteller der M&M's zu vermeiden. 1996 nahm er erste Demos seiner Songs auf, doch die Resonanz darauf war noch gering. Sein erstes Album heißt Infinite, es wurde auch veröffentlicht, doch es floppte. 1997 erfand er - der Legende nach auf der Toilette - sein zweites Ich Slim Shady und nahm die Slim Shady EP auf, worauf kurz danach Dr. Dre aufmerksam wurde. Dr. Dre machte mit Eminem aus der Slim Shady EP die The Slim Shady LP. Die erste Single My Name Is stieg sofort auf Platz 2 der amerikanischen Billboard Charts ein. Das Album landete sofort auf Platz 1. Die Slim Shady LP erhielt drei Platin-Auszeichnungen. Im Jahr 2002 war seine CD einer der am besten verkauften Tonträger. Bei den Grammy-Verleihungen 2003 erhielt er drei Awards.

Seine meist aggressiven Texte kommen bei den jugendlichen Zuhörern gut an. Eminems Themen sind unter anderem Schwule und Frauen, insbesondere seine Ehefrau Kim, über die er immer wieder voller Aggressivität rapt. Kritiker bemängeln an Eminems Texten insbesondere, dass diese oftmals überzeichnete, surreale Gewaltphantasien beinhalten.

Eminem verbalisiert durch seine Äußerungen Konflikte innerhalb der amerikanischen Gesellschaft. Dadurch wird er häufig als "Schwulenhasser" oder "Gewaltprediger" angesehen. Seine Intention lässt sich aber auch so verstehen, dass er Hass und Aggressivität aufzeigt, da solche Vorbehalte in der Gesellschaft existieren. Ein Beispiel für diese paradoxe Gesellschaftsanalyse mag folgendes Zitat sein: Nehmt keine Drogen, habt keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr, seid nicht gewalttätig – überlasst das mir! Er selber betonte, dass er eigentlich nichts gegen Schwule habe. Ein gemeinsamer Auftritt mit Elton John wurde von Eminems Kritikern nur als Alibi-Veranstaltung verstanden.

Hauptsächlich drehen sich die Themen seiner Texte aber um die Verarbeitung seiner Kindheit und Jugend (z. B. "Cleanin' out my Closet". sowie um seine missglückte erste Ehe mit Kim (z. B. die nach ihr benannte Hasstirade "Kim"

 

 

 Lil Wayne

 

Lil`Wayne wurde im Alter von zwölf Jahren bei dem heut legendären Süd-Staaten Label Cash Money Records unter Vertrag genommen. Dies erreichte er, in dem er täglich, wie auch später Juvenile, bei Cash Money auftauchte und seine neusten Raps präsentierte. Die Besitzer des Labels, Ronald "Slim" Wiliams und Bryan "Birdman" Williams, erkannten das Talent Wayne`s und brachten ihn darauf mit anderen gesignten Rappern wie B.G. in Kontakt.


Bald darauf formte Cash Money Records eine neue Crew, The Hot Boys, bestehend als Lil' Wayne, B.G., Juvenile und Turk. Hot Boys veröffentlichten drei Alben: bereits das erste, "Get It How U Live", war in der HipHop-Szene ein großer Erfolg und verkaufte sich 400.000 Mal. Das darauffolgende Album "Guerilla Warfare" hatte sogar mehrfach Platin bekommen und gilt heutzutage als ein Klassiker unter den Rap-Alben. Nach dem 3. Album, "Let 'em Burn", welches 500.000 Mal über die Ladentheke ging, verließen Juvenile, B.G. und Turk das Label wegen finanzieller Streitigkeiten. Dies führte zu mehreren Fehden zwischen Lil Wayne, der an der Seite von Cash Money blieb, und seinen ehemaligen Kollegen.


Neben seinen Platten mit den Hot Boys hatte Wayne auch solo viel Erfolg. Sein erstes Album, "Tha Block Is Hot", welches 1999 veröffentlicht wurde, erreichte Platinstatus und gilt heutzutage ebenfalls als ein Klassiker. Die Nachfolger davon, "Lights Out" (2000) und "500 Degreez" (2002) waren nicht ganz so erfolgreich, erreichten jedoch immerhin Goldstatus.


2004 veröffentlichte er das Album "Tha Carter", welches mit der dazugehörigen Single "Go DJ" erschien. Dieses Album gilt heute als Meilenstein in seiner Karriere und machte ihn auch außerhalb des Dirty South bekannt. Neben "Go DJ" erlangte besonders der Track "Miss My Dawgs", in dem Wayne den bis dahin andauernden Beef mit seinen ehemaligen Kollegen von Hot Boys kurzfristig beendet, die Aufmerksamkeit der Zuhörer.


2005 wurde er Präsident des Labels Cash Money Records und Young Money Entertainment. Im gleichen Jahr veröffentlichte er das Album "Tha Carter II", wodurch er seine Ausnahmestellung im heutigen Rap Business unterstrich. In diesem Album fiel auch zum ersten mal der Begriff "Best Rapper Alive", wie er sich selber gerne bezeichnet. Sowohl das Album "Tha Carter II" (Platz 2), als auch die Singleauskopplung "Fireman" (Platz 1) landeten in den Billboardcharts ganz vorne.


Momentan arbeitet Lil Wayne an seinem neuen Projekt "Tha Carter III", sowie an Kollabo-Alben mit Birdman ("Like Father Like Son" und Juelz Santana ("Can't Feel My Face".


Aus seinen Lyrics wird erkennbar, dass er sich auch selbst als "Lil Weezy", "Birdman Jr." oder "Tha Carter" bezeichnet. Lil' Wayne prägte außerdem die Begriffe "Drop It Like It's Hot" und "Bling Bling" (mit B.G.) und machte sie im Rap Business salonfähig.


Außerdem ist aus seinen Videos sein Faible für die Kleidermarke A Bathing Ape erkennbar, die er sowohl im Video von "Fireman", als auch im Video von "Hustler Musik" trägt.

 

 

The Game 

 

The Game stammt aus Compton, Los Angeles, das berüchtigt ist für mehr als drei Jahrzehnte voller Kriminalität, vor allem durch Gangs. Als ein Mitglied der Bloods wurde Taylor 2001 in seiner eigenen Wohnung, wo er auch Drogen verkaufte, mehrmals in den Bauch geschossen. Während Taylor sich von der Attacke erholte, setzte er sich das Ziel zu rappen und damit groß rauszukommen. Dr. Dre, der ebenfalls aus Compton stammt, hörte ein Mixtape von ihm und noch in der Zeit als The Game im Krankenhaus war, nahm ihn Dr. Dre bei seinem Label Aftermath Entertainment unter Vertrag. The Game ist auf vielen Mixtapes und Alben vertreten, unter anderem von DJ Skee, DJ Clue, Nas, Snoop Dogg, Xzibit, Fat Joe, etc.

The Game gründete The Black Wall Street, auf dem er unter anderem die Rapper Life, Techniec, Eastwood und den Produzenten Nu Jerzey Devil (der u.a. für die letzten beiden Mixtapes You Know What It Is Vol.3 und Ghost-Unit verantwortlich ist) unter Vertrag nahm. Mittlerwile gibt es zusätzlich „The Black Wall Street East“, mit Hauptsitz in New Jersey. The Game plant, in Zukunft in den gesamten USA (Atlanta, Miami, Detroit, Chicago) neue Zweigstellen der Black Wall Street-Organisation zu gründen. Als nächstes soll „The Black Wall Street South“ gegründet werden.

Nachdem 50 Cent The Game aus der G-Unit geworfen hatte, folgte ein öffentlich ausgetragener Streit, der immer noch andauert. Im Zuge dieses Streits veröffentlichte The Game mehrere Disstracks, darunter den 15-minütigen Disstrack 300 Bars And Runnin, auf dem er die G-Unit-Mitglieder 50 Cent, Lloyd Banks, Tony Yayo, Young Buck und Olivia verspottet. Außerdem veröffentlichte er eine DVD mit dem Titel Stop Snitchin', Stop Lyin, in der er die Gründe für den Streit und seine Sicht der Dinge über 50 Cent und G-Unit erklärt. Es erschien auch ein gleichnamiges Mixtape, auf dem weitere Disstracks von The Game und der Black Wall Street-Crew zu finden sind. Der Streit erreichte seinen Höhepunkt im Sommer 2006 als 50 Cent öffentlich verkündete, dass er seine Feinde (The Game, Diddy, ...) fertig machen wird und sie so wie Ja Rule 'begraben' wird.

Neben dem Musikgeschäft sorgt er sich um das Wohlergehen seiner Familie und insbesondere das seines Sohnes Harlem Caron. Eigenen Angaben zufolge begann er zu rappen, um seine Familie ernähren zu können.

Mitte Oktober verstarb ein nicht genanntes Mitglied seiner Familie, weswegen The Game seine Werbe-Tournee für The Doctor's Advocate durch Europa abbrach.[1]

Karriere

2004 lieh er im Videospiel GTA San Andreas der Figur „Mark Wayne aka B-Dup“ seine Stimme.

Ende 2004 brachte The Game seine erste Single heraus: How We Do feat. 50 Cent. Im Januar 2005 stieg sie in den Billboardcharts der USA auf Platz 6.

Am 18. Januar 2005 landete The Games erstes Album The Documentary auf Platz 1 der Billboard Top 200. Es verkaufte sich 587.000 Mal in der ersten Woche. Auch in den UK-Charts landete es auf Platz 7. Gesamthaft wurde das Album über 5 Millionen mal verkauft.

The Game veröffentlichte bereits sein 2. Album The Doctor's Advocate, das am 6. Juni 2006 erscheinen sollte, allerdings in den USA am 14. November und in Europa am 10. November erschien. Für diesen Nachfolger von The Documentary nahm er u. a. Tracks mit den Produzenten Dr. Dre, Kanye West, Cool & Dre, Scott Storch und Just Blaze auf. Dennoch nahm The Game kein einziges Lied von Dr. Dre auf sein Album. Nach seinen Angaben nicht weil er sich von Dr. Dre getrennt hat, sondern damit niemand mehr sagen kann der Erfolg hat er nur dank Dr. Dre. Das Album verkaufte sich in der ersten Woche 358.000 Mal und landete am 22. November 2006 auf Platz 1 der Billboard Top 200. Von der New York Times wurde das Album als bestes des Jahres 2006 gekührt.

Im dem Film Waist Deep (2006) spielte er die Rolle des skrupellosen Drogenbosses „Meat“. Der Film ist bis jetzt nur auf Englisch auf DVD und HD-DVD erhältlich, eine deutsche Synchronisation ist noch nicht geplant.

Seit dem 29. Juli 2006 steht The Game nicht mehr bei Aftermath, sondern bei Geffen Records unter Vertrag. Bei diesem Label sind unter anderem auch Snoop Dogg, Mos Def, Slim Thug oder Mary J. Blige unter Vertrag.

 

 

 X-Zibit

 

Xzibit wurde in einem der armen Stadtteile von Detroit geboren. Dort starb seine Mutter, als er 9 Jahre alt war. Auf seinem Album 'Man Vs Machine' widmete er ihr ein eigenes Lied. Sein Vater heiratete daraufhin erneut, begann jedoch, ihn zu schlagen. Als Folge dessen wurde dem Vater die Vormundschaft entzogen und er wurde in ein Heim eingewiesen. Diese Erfahrungen verarbeitete er später unter anderem auf den Alben At The Speed Of Life (wo er seinen Vater angriff) und 40 Dayz & 40 Nightz (wo er sich mit seinem Vater versöhnt hatte, der auch auf dem Album zu hören ist). Mit 14 Jahren verließ er auf eigenen Wunsch das Heim, um zu seiner Schwester nach Los Angeles zu ziehen. Das Geld für die Fahrt verdiente er sich mit dem Dealen von Drogen.





Irie-D

 

D–IRIE
Viele in Deutschland, nicht zuletzt in Berlin, wären derzeit gerne Gangster. D–Irie dagegen hat man nie gefragt, ob er einer sein wollte. Das Leben, die Straßen von Berlin haben ihn einfach dazu gemacht. Eine Wahlmöglichkeit hatte er lange Zeit nicht.

Als der Sohn einer deutschen Mutter und eines Vaters aus Ghana 1981 in Berlin-Charlottenburg geboren wird, stehen seine Chancen nicht sehr günstig. Sein Vater, ein Reggaemusiker, schafft es nicht, den Lebensunterhalt für sich und seine Familie auf legale Weise zu verdienen. Also versucht er es auf anderem Wege. Die Folgen sind drastisch: Verurteilung, Gefängnis, Abschiebung. Für zwölf lange Jahre sieht D–Irie ihn nicht mehr.
Seine Mutter ist somit alleinerziehend und muss ihren Sohn mit zur Arbeit nehmen. Später ist sie gezwungen, ihren Job aufzugeben, da der Junge an Leukämie erkrankt. Doch wie so viele andere harten Prüfungen des Lebens kann auch diese schlimme Krankheit ihn letztlich nicht aufhalten. Sie macht ihn nur stärker.
In der Schule ist er der einzige dunkelhäutige Schüler. Was das bedeutet, muss man niemandem extra erklären. Es ist also nicht weiter überraschend, dass sich D–Irie eher mit den Kids anfreundet, die ebenfalls fremd im eigenen Land sind. Und genauso wie viele andere nicht gerade vorbildlich integrierten Jugendlichen hat er bald nichts Gutes im Sinn. „Uns hat alles gefallen, was verboten war. Und wenn man jung ist, ist die Hemmschwelle sehr niedrig.“

Seine erste Straftat begeht Irie bereits mit 13. Er wird zwar erwischt, da er jedoch noch nicht strafmündig ist, hat sein versuchter Einbruch in einen Elektroladen keinerlei juristische Folgen. Also macht er weiter. Diebstahl, Raubüberfall, Einbruch und gefährliche Körperverletzung heißen die Stationen seiner kriminellen Laufbahn. Er will sich behaupten und muss das auch. Denn die Maxime „Der Klügere gibt nach“ besitzt auf der Straße keinerlei Gültigkeit. „Der Starke frisst den Schwachen“ kommt der Wahrheit um einiges näher. Und Irie will nicht gefressen werden. Also frisst er.
Cool oder gar glamourös ist das Leben auf der Straße hingegen überaus selten. Die weitaus meiste Zeit ist es anstrengend und voller Ungewissheiten. „Ich musste jeden Tag zusehen, woher mein Geld kam. Alles, wovon ich geträumt habe, war eine geregelte Zukunft.“

Rückblickend betrachtet war es also ein gnädiges Schicksal, das D–Irie 2001 mit zwei erfahrenen Draufgängern der Berliner HipHop-Szene zusammenführte: Big Sal, früher Rapper bei den Harleckinz und Crazy B, Breakdancer bei den Flying Steps. Durch ihren Einfluss entdeckt Irie, der früher schon gesprüht und gebreakt hatte, sein Talent zum Rappen.
Big Sal und Crazy B sind über 15 Jahre tief verwurzelt, sowohl im HipHop wie auf der Straße. Gemeinsam betreiben sie seit 2005 das Label Shok Muzik, das seinen Sitz im Berliner Stadtteil Wedding hat. Mit Shok Muzik wollen sie Rap aus Deutschland wieder dahin bringen, wo er herkommt und hingehört: Auf die Straße. Dabei beschränkt sich ihre Beziehung zu diesem mystisch aufgeladenen Ursprungsort und Bezugspunkt der HipHop-Kultur nicht wie bei anderen auf albernes Gepose oder Rumgefuchtel mit Waffenimitaten. Vielmehr leisten sie seit Jahren beharrlich und direkt vor Ort Sozialarbeit im eigentlichen Wortsinn. Statt weltfremder Kuschelpädagogik bieten sie den Kids lebensnahe, realistische Alternativen zum Hustle auf der Straße an. Zum einen mit kostenlosen Rap-, DJ-, Sprüh- und Breakdance-Workshops, die von den Jugendlichen begeistert frequentiert werden und sie schon allein durch den hohen Zeitaufwand davon abhalten, auf den Straßen Unsinn zu machen. Und zum anderen eben in Form von authentischen Vorbildern wie D–Irie, die genau wissen, wovon zum Teufel sie sprechen.

D–Irie ist zu intelligent, als dass er sich auf seinem gefährlichen Nimbus ausruhen würde. Im Gegenteil: Er ist dankbar dafür, dass ihn die Musik weg von der Straße gebracht hat. „Ich habe einen gewissen Background und gewisse Erfahrungen, die in meine Musik mit einfließen, aber ich bin Künstler. Jetzt soll die Musik für mich sprechen, nicht das, was ich früher gemacht habe.“ Gleichzeitig ist ihm bewusst, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt. Das hat ihm die harte Schule, durch die er auf der Straße ist, unwiderruflich beigebracht. Hat er früher seine gesamte Zeit seinen illegalen Geldbeschaffungsmaßnahmen geopfert, so sitzt er heute praktisch 24 Stunden an sieben Tagen die Woche im Studio. Gute Rapmusik entsteht eben nicht, indem man die Füße hochlegt, sondern nur durch harte und konsequente Arbeit.
Obwohl er beim Rappen wahrlich kein Blatt vor den Mund nimmt, liegt ihm nichts ferner als sinnlose Gewaltverherrlichung. „Aus meinen Texten kann sich jeder das ziehen, was er will. Geh diesen Weg wie ich und lande da, wo ich gelandet bin. Oder mach es anders und vermeide diese Konsequenzen.“ Das ist unzensierte Straßenreportage. D–Irie berichtet ehrlich, authentisch und ausgewogen von den Straßen Berlins. Und wer ihm dabei zuhören will, ist „Live Dabei“.

 

 

Massiv 

 

Massiv, Sohn von Palästinensischen                                                            Flüchtlingen, geboren in Pirmasens, einer Kleinstadt nahe der Französchen Grenze, kam zum erstenmal vor 10 jahren nach Berlin. Er besuchte hin und wieder seine Verwandten. Massiv fing sehr früh an sich für Hip-Hop-Rap zu interessiren. Seine Leidenschaft bewegte ihn so sehr,daß er sich entschloss, nach drei Jahren hin und her fahren, endlich umzuziehen. Ohne ein Standbein zu haben. Mit vollem Risiko überedete er seine Eltern mit ihm nach Berlin zuziehen. Hier fing er an seinen Traum zu verfolgen, die NR.1 im deutschen Gangsta-rap zu sein. Er fand seinen Weg zu Horrorkore Entertaiment, einem Berliner Label das Massiv fortan zum Zugpferd erklärte. Seine außergewöhnliche Kraftvolle Stimme und sein berüchtigtes "GHETTOLIED" machten Massiv in der Szene zur neuen Hoffnung in "Rapdeutschland". Als Künstler und als Mensch können sich sowohl Kinder wie auch Erwachsene mit ihm identifizieren, da er durch seine Authentizität eine Kraft vermittelt: Die Kraft der Straße. Das Abbild eines großen Bruders der ihnen das Gefühl einer Hoffnung & einer Perspektive gibt. Jemand von der Straße, der auf der Straße nicht von sich redet, sondern zuhört und von EUCH erzählt. Unter schweren Bedingungen, zwischen Pirmasens und Berlin pendelnd, arbeitete Massiv 1 1/2 Jahre an seinem Soloalbum "Blut gegen Blut". Den Titel erarbeitete er sich aus sehr schwierigen Situationen auf der Straße, so dass er die meißte Zeit einfach los ging und sich keine mühe machte sich in sozialen-Brennpunkten wie Wedding, Kreuzberg, Neuköln und anderen Bezirken zu recherchieren. Er ereichte mit seinem Ghettolied Menschen die schon Lange mit deutschem Hip-hop abgeschlossen hatten. Diese Hymne wurde von den Menschen auf der Straße zu einer Legende erklärt. Mehr als 30.000 mal runtergeladen. Einen Hit den man nicht so leicht wieder vergisst. Songs wie "Araber in Handschellen", "Disziplin", oder "Scheiß auf den Club" featuring SIDO machen dieses Album zu einem unvergesslichen Klassiker. Das Ausnahmetalent Massiv von einigen Kritisiert von vielen respecktiert und den meißten geliebt. Eine Erscheinung von der man noch sehr viel hören wird. Wie er sagt: "Ich gehe mein Weg, egal was kommt."





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